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Über Mikrofinanz

  • Vision Microfinance ist eine Hilfe zur Selbsthilfe mit doppeltem Nutzen: sie gibt einkommensschwachen aber wirtschaftlich aktiven Menschen die Chance, aus eigener Kraft aus der Armut auszubrechen. Darüber hinaus profitieren auch die Investoren von einer Reihe von Vorteilen.

  • Vision Microfinance richtet sich an finanziell schlechter gestellte aber ökonomisch aktive Menschen, denen die notwendigen Mittel fehlen, um ihre unternehmerischen Ideen umzusetzen. In manchen Ländern wird Vision Microfinance insbesondere von Frauen in Anspruch genommen, wodurch sich ihre Stellung in der Familie und in der Gesellschaft verstärkt.

  • Ein Mikrofinanzinstitut (MFI) ist eine Organisation, die Finanzdienstleistungen für MSME - Micro- Small and Medium Enterprises anbietet. Sie sind in Entwicklungsländern vor Ort und variieren in Größe und Betätigungsfeld. Oft starten sie als Nichtregierungsorganisationen (NGOs), welche sich nur auf die Kreditvergabe konzentrieren und entwickeln sich dann zu einer regulären Bank, die alle üblichen Finanzdienstleistungen anbietet.

    Die fehlenden „traditionellen“ Sicherheiten der Kleinkreditnehmer/innen werden durch eine genaue Überprüfung der persönlichen Lebensumstände und im engen Kontakt zwischen Mikrofinanzinstitut (MFI) und Kleinkreditnehmer/in wettgemacht. MFIs kennen ihre Kunden ganz genau, treffen sie regelmäßig, unterstützen und beraten sie.

    Oft vergeben MFIs auch Kredite an Gruppen, die solidarisch für die zeitgerechte Zurückzahlung haften. Das starke soziale Gefüge in vielen Entwicklungsländern führt zu einer hohen Rückzahlungsmoral. Die Rückzahlungsquote von Kleinkreditnehmern/innen an MFIs liegt bei beachtlichen 96-98%.

  • Mikrokredite sind kleine Kredite mit großer Wirkung. Sie basieren auf dem Prinzip des Vertrauens und der Eigenverantwortung. Mikrokredite sind jedoch keine Almosen. Sie müssen verzinst und pünktlich zurückgezahlt werden. Sie zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:

    • Niedrige Kreditsumme
    • Kurze Laufzeiten
    • Zinszahlung und Tilgung in vielen kleinen Raten
    • Große Kundennähe, regelmäßiger Kontakt der Kreditgeber zu ihren Kunden
    • Genaue Kenntnis und Prüfung der persönlichen Lebensumstände statt traditioneller Sicherheiten
  • Die Kreditzinsen eines Mikrokredits belaufen sich auf ca. 2-3% pro Monat und sind von Land zu Land unterschiedlich. Diese Konditionen sind für Kleinkreditnehmer/innen sehr attraktiv, da lokale Geldanbieter (so genannte Kredithaie) Wucherzinsen bis zu mehreren 100% im Monat verrechnen. Die Zinsen erscheinen auf den ersten Blick sehr hoch, man bedenke jedoch, dass der Verwaltungsaufwand von der Ausgabe bis Rückzahlung im Vergleich zu Krediten in entwickelten Ländern sehr hoch ist. Die zu besuchenden Kreditnehmer sind zumeist in urbanen Regionen angesiedelt, was die Höhe der Fixkosten eines Kredites stark beeinflusst.

    Die Zinskosten setzen sich aus folgenden Komponenten zusammen:
    Von den angenommenen 25% Kreditzinsen pro Jahr, die ein Kleinstkreditnehmer an das Mikrofinanzinstitut zu entrichten hat, benötigt das MFI 15%, um kostendeckend und gewinnbringend zu arbeiten. Die restlichen 4-6% Zinsen sind Kosten für die Aufnahme von Fremdkapital, welches z.B. von Mikrofinanz-Fonds zur Verfügung gestellt wird. In diesem Fall kann der Investor eine Zielrendite von 2-3% erzielen.

  • Vision Microfinance kann theoretisch in alle Länder der Welt investieren. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf den Schwellenländern Lateinamerikas, Osteuropas und Asiens.

  • Durch die Vergabe von 922 Mio. USD an 288 verschiedene MFIs und MSME Bonds in 53 Ländern in Form von 753 Darlehen konnte Vision Microfinance bisher mehr als eine Million Menschen zu einer besseren Zukunft verhelfen. Vision Microfinance ermöglicht u.a. Zugang zu Nahrung, zu einer medizinischen Versorgung oder zu einer Schulbildung für die Kinder. Erfolgsgeschichten von Kleinunternehmer/innen können Sie unter Research >> nachlesen.

  • Vision Microfinance vergibt direkte Kredite an Mikrofinanzinstitute (MFIs) in Entwicklungsländern. Sämtliche Vorgänge vor, während und nach einer Kreditvergabe werden genauestens kontrolliert und sind absolut transparent. So liegen z.B. alle Verträge bei dem Investment Manager, der C-QUADRAT Asset Management GmbH in Wien, sowie der Depotbank, der UBS Luxemburg S.A., auf.

    Die MFIs wiederum vergeben Kleinkredite an einkommensschwache, aber wirtschaftlich aktive Menschen. Selbstverständlich werden auch diese Transaktionen strengstens überprüft, MFIs vor Ort besucht und ihre sozialen Aufgaben bewertet. So können Sie sicher sein, dass Ihr Investment nicht versickert, sondern einer Vielzahl von Kleinkreditnehmern/innen zu Gute kommt.

  • Sämtliche Vorgänge vor, während und nach einer Kreditvergabe werden genauestens kontrolliert und sind absolut transparent. So liegen z.B. alle Verträge bei dem Investment Manager, der C-QUADRAT Asset Management GmbH, sowie der Depotbank, der UBS Luxemburg S.A., auf. 2011 wurde das Unternehmen von CGAP (Consultative Group to Assist the Poor) für ihre Transparenz gegenüber Kunden mit dem „ESG Transparency Certificate“ ausgezeichnet.

    Selbstverständlich werden auch sämtliche Transaktionen zwischen Mikrofinanzinstituten (MFIs) und ihren Kunden strengstens überprüft, MFIs vor Ort besucht und ihre sozialen Aufgaben bewertet. So können sich Anleger sicher sein, dass ihr Investment nicht versickert, sondern einer Vielzahl von Kleinstkreditnehmern/innen zu Gute kommt.

    Investments DE
  • Die Identifizierung einer Investitionsmöglichkeit bis zur tatsächlichen Veranlagung benötigt zwischen zwei bis vier Monaten. Der Fondsmanager berücksichtigt bei der Zusammensetzung des Portfolios, dass eine breite Diversifizierung über Länder, Regionen und Institutionen gegeben ist. Sein Investmentansatz beinhaltet dabei einen Top-Down-Ansatz nach Ländern (Überprüfung der politischen Situation, länderspezifische Mikrofinanz-Struktur, landesüblichen Zinssätze, rechtliche Rahmenbedingungen, etc.) sowie einen Bottom-Up-Ansatz nach MFIs.

    Eine Vorauswahl von geeigneten MFIs erfolgt durch den Resarch Agent Symbiotics SA, Genf. Das Unternehmen hat sich in seiner Tätigkeit als renommiertes Schweizer Research-Haus auf die Mikrofinanzindustrie spezialisiert. Die Mitarbeiter von Symbiotics arbeiten in Büros auf vier Kontinenten und kooperieren mit den MFIs vor Ort. Für die Prüfung von relevanten MFIs wurde ein strenger und bewährter MFI Due Diligence (DD) Prozess entwickelt. Diese DDs gründet für C-QUADRAT Asset Management die Basis für die Auswahl eines investierbaren, qualitativen Instituts. Dabei stehen quantitative sowie qualitative Bewertungen im Vordergrund, wie z.B.: Wie lange ist das MFI als solches tätig? Auf wie viele Jahre Erfahrung kann das Management zurückgreifen? Was sind die sozialen Ziele des Unternehmens in Bezug auf Ihre Kunden und Mitarbeiter? Wie ist die Kundenstruktur des MFIs? Zu welchen Konditionen kann das Investment getätigt werden und zu welchen Bedingungen wird es an deren Kunden weiter verliehen? Etc.

    Durch das laufende, vertraglich festgesetzte Monitoring und Reporting der MFIs an Symbiotics ist eine permanente Überprüfung sämtlicher wirtschaftlicher und sozialer Kennzahlen möglich.

    Symbiotics stellt dazu umfangreiches Datenmaterial über deren Plattform an C-QUADRAT Asset Management zur Verfügung. Mitarbeiter des Research-Hauses halten sich im Durchschnitt zwei Wochen in einem Land auf und besuchen gemeinsam mit MFIs stichprobenartig deren Kunden. Dabei werden intensive Kundengespräche geführt, um die soziale Performance der MFIs zu messen. C-QUADRAT Asset Management erhält über deren Besuche über 30 Seiten lange Berichte. Zusätzlich muss jedes MFI monatlich einen detaillierten Report zur betrieblichen, finanziellen und sozialen Entwicklung an uns übermitteln.

  • Mikrofinanzinstitute (MFIs) bieten eine zusätzliche Sicherheitskomponente. Sie sind in Schwellen- und Entwicklungsländern vor Ort und untersuchen die Lebensumstände eines Kleinkreditnehmers genau, bevor ein Kleinkredit bewilligt wird. MFIs haben einen sehr engen Kontakt zu ihren Kunden, besuchen sie regelmäßig und bieten neben Mikrofinanzprodukten auch oft Trainings und Weiterbildungsmaßnahmen an. Darüber hinaus wäre der Verwaltungsaufwand einer direkten Kreditvergabe des Fonds an tausende von Kleinkreditnehmern/innen schlicht untragbar.

Mikrofinanz Produkte

  • Österreich: Die Investmentfondsanteile des Dual Return Fund – Vision Microfinance und Dual Return Fund – Vision Microfinance Local Currency dürfen in Österreich nur an professionelle und semiprofessionelle Anleger vertrieben werden. Der Vertrieb an Privatanleger ist nicht zulässig.

    Luxemburg & Deutschland: Die Investmentfondsanteile beider Dual Return Fonds sind in Luxemburg und Deutschland für Privatanleger zum öffentlichen Vertrieb zugelassen.

    Die zwei Zertifikate - das AIV Vision Microfinance Zertifikat (XS0554544428) und das AIV Vision Microfinance Local Currency Zertifikat (XS0554549575) - sind sowohl in Österreich als auch in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassen. Insbesondere Nachhaltigkeitsfonds und –produkte profitieren von den Zertifikaten, da sie ihnen ein vereinfachtes Investment in die Asset-Klasse Mikrofinanz ermöglichen.

  • Die Investmentfondsanteile können über alle Banken und die größten Plattformen in Österreich und Deutschland bezogen werden. Zusätzlich gibt es Vertriebsvereinbarungen mit einzelnen Instituten.

  • Ausgabe Fondsanteile:  monatlich, Cut-Off-Zeit 17:00 MEZ, bis zum 24. eines Monats, Abrechnung mit NAV vom 25. desselben Monats, Valuta: NAV + 2-4 Werktage

    Rücknahme Fondsanteile: monatlich, Cut-Off 17:00 MEZ, bis zum 10. Werktag eines Monats, Abrechnung mit NAV vom 25. des Folgemonats, Valuta: NAV + 10 Werktage

    Ausgabe und Rücknahme der Zertifikate: Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit der Bewertungsstelle Oaklet GmbH in Frankfurt auf:
    Telefon: +49 (69) 7680 585 0
    Email: info@oaklet.de
    www.oaklet.de

  • Die Fondsanteile werden 2x pro Monat bewertet und veröffentlicht, jeweils am 10. und 25. eines Monats.

    Zertifikate: Die Bewertungssstelle Oaklet stellt auf deren Website die jeweiligen An- und Verkaufs-Kurse zur Verfügung, www.oaklet.de/de/kursversorgung.

  • Eventuelle Risiken bei einem Investment in Vision Microfinance stellen z.B. ein Kreditausfall eines Mikrofinanzinstituts oder eines Kleinkreditnehmers/in dar. Die Rückzahlungsrate der Kleinkreditnehmer/innen liegt bei 96-98%.

    Naturkatastrophen wie z.B. der Tsunami in Asien können Kleinbetriebe zerstören und somit negative Auswirkungen auf die Kreditrückzahlungsrate von Kleinkreditnehmern/innen haben. Es hat sich jedoch gezeigt, dass insbesondere in den Wiederaufbauphasen nach Naturkatastrophen auch die Nachfrage nach Mikrofinanzprodukten steigt. Dasselbe gilt für Schwellen- und Entwicklungsländer, die von politischen Unruhen oder wirtschaftlichen Problemen betroffen sind.

  • Währungsrisiken werden im Dual Return Fund – Vision Microfinance zur Gänze abgesichert.

    Im Dual Return Fund – Vision Microfinance Local Currency hingegen wird ausschließlich die EUR und CHF Anteilsklassen gegen die Fondswährung USD währungsgesichert.

  • Grundsätzlich wird bei der Auswahl eines Mikrofinanzinstituts nach einem strengen Auswahlverfahren vorgegangen. (Siehe dazu auch „Welchen Investmentprozess verfolgt C-QUADRAT Asset Management bei der Auswahl der MFIs?“) Sollte dennoch ein MFI in Zahlungsverzug geraten, wird eine dementsprechende Rückstellung gebildet, bis eine tatsächliche Zahlungsunfähigkeit bestätigt werden kann. Seit Bestehen des Fonds (April 2006) wurden bis dato 718 Darlehen (per 11/2016) an MFIs vergeben und lediglich zwei Institute wurden zahlungsunfähig – 99% aller Kredite wurden korrekt und rechtzeitig zurückgezahlt.

  • Privatinvestoren können sich bereits ab 1.000 Euro an Vision Microfinance beteiligen (für institutionelle Investoren beträgt die Mindestanlage 125.000 Euro). Bitte wenden Sie sich für ein Investment an Ihren Finanzberater oder Ihre Hausbank. Natürlich stehen auch wir Ihnen bei Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

  • „Investor sein. Und Gutes tun“ – Dieser Leitsatz bestimmt die Aktivitäten von Vision Microfinance. Vision Microfinance unterstützt die „Client Protection Priniciples“ der „SMART Campaign“, eine Initiative zum Konsumentenschutz in der Mikrofinanzbranche. Im Rahmen dieser „Smart Campaign“‘ werden Standards festlegt, wie etwa eine Offenlegung von Zinskonditionen, die Einrichtung eines Beschwerdesystems für Kunden, Vertraulichkeit von Kundendaten, ethisches Verhalten des Personals, verantwortungsvolle Inkasso-Praktiken, etc. Unter Mitgliedschaften & Siegel >> können Sie unser Engagement im Detail nachlesen.

Unternehmen

  • C-QUADRAT Asset Management GmbH ergriff 2006 die Initiative und gründete unter der Dachmarke „Vision Microfinance“ den ersten Mikrofinanzfonds „Dual Return Fund – Vision Microfinance“. Gemangat wird Vision Microfinance in der C-QUADRAT Asset Management in Wien, von dem Mikrofinanz-Team, bestehend aus dem gebürtigen Armenier Dr. Arman Vardanyan, Head of Microfinance und Verfasser zahlreicher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Entwicklungs- und Schwellenländer, Mag. Christoph Eckart, Senior Portfolio Manager und Stefan Gartler, M.A./CFA, Portfolio Manager. Als Research Agent fungiert das Schweizer Unternehmen Symbiotics SA, Genf.

    Vision Microfinance ermöglicht Kleinstunternehmern einen nachhaltigen
    Zugang zu Finanzdienstleistungen, um sich eine Existenz und somit eine Zukunft mit guten Perspektiven aufzubauen. Gelder werden in Form von Kleinkrediten von Mikrofinanzinstituten (MFIs) an Menschen vergeben, die vom traditionellen Finanzsektor ausgeschlossen sind. Eine strenge Überprüfung der Mikrofinanzinstitute vor Ort soll sicherstellen, dass die sozialen Ziele und Vorgaben nachhaltig erfüllt werden.

    Im Herbst 2010 folgte der zweite Mikrofinanzfonds, der „Dual Return Fund – Vision Microfinance Local Currency“ der ausschließlich Kredite in lokalen Währungen an MFIs vergibt.

  • Die C-QUADRAT Asset Management GmbH zählt zu den führenden bankenunabhängigen Asset Management Gesellschaften im deutschsprachigen Raum, die auf Auswahl, Analyse und Management von Absolute Return und nachhaltigen Investments spezialisiert sind.

    Ziel unserer Produkte ist ein kontinuierlicher Vermögenszuwachs bei größtmöglicher Risikostreuung und Sicherheit. In guten Marktphasen liegt der Fokus auf Performance-Optimierung. In Schlechten darauf, das anvertraute Vermögen durch aktives Risikomanagement vor starken Verlusten zu schützen.

    Das Unternehmen entstand im April 2006 aus der Abspaltung des Asset Managements der Vienna Portfolio Management AG. Seit September 2012 ist die C-QUADRAT Investment AG Mehrheitseigentümer der C-QUADRAT Asset Management. Der Firmensitz und das Management des Unternehmens befinden sich in Wien. Der Geschäftsfokus liegt auf institutionellen Kunden und vermögenden Privatkunden. Unser Ziel ist es, in den nächsten Jahren die Kundenbasis in enger Zusammenarbeit mit Banken, Plattformen und Vertriebspartnern zu vergrößern und in neue Märkte zu expandieren.

  • Dr. Arman Vardanyan ist der Leiter des Mikrofinanzteams und Senior Portfolio Manager der Dual Return Funds - Vision Microfinance und hat über 15 Jahre Berufserfahrung im Bereich Kapitalmärkte und des Risikomanagements.

    Mag. Christoph Eckart ist Senior Portfolio Manager der Dual Return Funds - Vision Microfinance und vor seiner Tätigkeit bei der C-QUADRAT Asset Management in 2010, arbeitete Christoph in Großbritannien, Malta und Frankreich. Mikrofinanz Due Diligence Reisen führten ihn nach Südamerika, Mittelamerika, Nordamerika, Zentralasien, Südasien und den Kaukasus.

    Stefan Gartler, M.A./CFA, unterstützt seit August 2016 als Portfolio Manager das Vision Microfinance-Team. Er absolvierte ein Bachelorstudium in Betriebswirtschaft an der Uni Wien und ein Masterstudium in Banking & Finance an der Uni Zürich. Des weiteren war er bereits als Research Analyst, sowie als Portfolio Manager (Aktien Emerging Markets) in der Schweiz tätig.

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